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	<title>Anthroposophie-im-Alltag.de &#187; Weinstube Schmid</title>
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	<description>Die Welt ist ein Geschenk.</description>
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		<title>&#8230;und täglich grüßt das Murmeltier &#8211; Versuch, den Tag noch einmal zu leben</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 06:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexanderdill</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Andie McDowell]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Franz Josef Strauss]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauchhendl]]></category>
		<category><![CDATA[UNd täglich grüsst das Murmeltier]]></category>
		<category><![CDATA[Weinstube Schmid]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war 1993, als der wundervolle Film Und täglich grüßt das Murmeltier herauskam. Bill Murray spielte darin einen Reporter, dessen Leben sich bei einer Außenreportage täglich wiederholt. So bekommt er aber die Chance, die anfangs spröde, bezaubernde Andie McDowell mit seinem zunehmenden Wissen über sie endlich zu verführen.
Mir ging es gestern abend so, als ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war 1993, als der wundervolle Film <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Und_t%C3%A4glich_gr%C3%BC%C3%9Ft_das_Murmeltier">Und täglich grüßt das Murmeltier </a>herauskam. Bill Murray spielte darin einen Reporter, dessen Leben sich bei einer Außenreportage täglich wiederholt. So bekommt er aber die Chance, die anfangs spröde, bezaubernde<a href="http://www.knowledgerush.com/wiki_image/f/f8/Andiemacdowell.jpg"> Andie McDowell </a>mit seinem zunehmenden Wissen über sie endlich zu verführen.<br />
Mir ging es gestern abend so, als ich in der Autowaschanlage hinter mir einen Mann kennenlernte, der ebenfalls den vorgestern hier beschriebenen <a href="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/leben-im-alltag/2009/tabuthema-manner-um-17-55-uhr-knoblauchhendl/">Frühabendhunger</a> hatte und sich eine Tüte Chips reinzog. Es geschah dann Folgendes:</p>
<p><a href="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/09/180920093831.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-344" title="18092009383" src="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/09/180920093831-420x560.jpg" alt="18092009383" width="420" height="560" /></a></p>
<p>und auch das blieb nicht aus:</p>
<p><a href="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/09/18092009387.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-347" title="18092009387" src="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/09/18092009387-420x560.jpg" alt="18092009387" width="420" height="560" /></a></p>
<p>Wenn sich zwei Männer in dieser frühabendlichen Hungersituation begegnen, bringen sie einander Verständnis entgegen. Sie sind solidarisch. Als Jüngling auf der Insel Ischia musste ich in dieser Situation ein Stück Straßenpizza bestellen &#8211; es war im Juni 1975 &#8211; mit dem ich mich in die Landschaft zurückzog. Dort kam mir Franz Josef Strauss ganz alleine entgegen und wünschte mir &#8220;Guten Appetit&#8221;. ER wußte, wovon er sprach. Seitdem schätze ich ihn als lebensnahen Praktiker. Da fiel mein Blick auf die Wand neben dem Stammtisch der <a href="http://www.weinstube-schmid.de/">Weinstube Schmid:</a></p>
<p><a href="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/09/18092009386.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-346" title="18092009386" src="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/09/18092009386-560x420.jpg" alt="18092009386" width="560" height="420" /></a><br />
Strauss war also auch hier gestrandet. Ein Knoblauchhendl ist einfach unwiderstehlich. Andie McDowell auch.<br />
Und täglich grüßt das Murmeltier. Auch heute wieder?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tabuthema Männer um 17.55 Uhr: Knoblauchhendl</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 18:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexanderdill</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Brugger]]></category>
		<category><![CDATA[Gutedel]]></category>
		<category><![CDATA[Koblauchhendl]]></category>
		<category><![CDATA[Nobling 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Weinstube Schmid]]></category>

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		<description><![CDATA[Darüber liest man nichts. Nirgendwo. Hungrige Männer um 17.55, die nach der Arbeit verzweifelt nach Essen suchen. Das Mittagessen ist schon zu lange vorbei. Das ungewisse Abendessen bei einer Frau, die vielleicht ein paar Salatblätter wäscht, liegt in ferner Zukunft. Hier kommt die Stunde der Würstchenbuden und der kleinen Bierbars sowie der früh, nämlich eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darüber liest man nichts. Nirgendwo. Hungrige Männer um 17.55, die nach der Arbeit verzweifelt nach Essen suchen. Das Mittagessen ist schon zu lange vorbei. Das ungewisse Abendessen bei einer Frau, die vielleicht ein paar Salatblätter wäscht, liegt in ferner Zukunft. Hier kommt die Stunde der Würstchenbuden und der kleinen Bierbars sowie der früh, nämlich eben deshalb um 17 Uhr öffnenden Landgasthöfe. Deren Wirtinnen wissen, <em>was </em>Mann und vor allem <em>wann </em>er es braucht und leuchten ihm bei der frühabendlichen Radtour ein <a href="http://www.weinstube-schmid.de/">heimeliges Licht</a>:</p>
<p><a href="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/09/17092009377.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-331" title="17092009377" src="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/09/17092009377-420x560.jpg" alt="17092009377" width="420" height="560" /></a></p>
<p>Der Mann weiß es zu deuten und fliegt wie eine Motte hinein. Er übergeht alle Gerichte, die irgendwie mit Salat oder gar Gemüse drohen und kommt gleich zur Sache. Ein knuspriges, halbes Knoblauchhendl aus der nahegelegenen Klosterzucht, also katholisch gemästet, macht sich anheischig, dem Mann <em>I made your day </em>zuzurufen<em>; </em>ein Ruf, dem zu widerstehen ihm seine Natur verbietet.</p>
<p><a href="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/09/17092009379.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-333" title="17092009379" src="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/09/17092009379-560x420.jpg" alt="17092009379" width="560" height="420" /></a></p>
<p>Doch trotz dieses elementaren und gewaltigen Vorganges, ein ganzes Tier zu schlachten, um Mann den Feierabend zum Feste gereichen zu lassen, kommt das Gesamtensemble filigran und gepflegt hinüber, abhold jeden Fettfleckes:</p>
<p><a href="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/09/17092009380.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-330" title="17092009380" src="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/09/17092009380-420x560.jpg" alt="17092009380" width="420" height="560" /></a></p>
<p>Der 2008er Gutedel brilliert mit unglaublichen 0 Prozent Restzucker. Er ist selbstverständlich von <a href="http://www.weinstube-schmid.de/">Schmid </a>selbst. Obwohl das Sprechen über Wein auch hier im Blog <a href="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/leben-im-alltag/2009/die-kleinstadtgalerie/">Gefahren </a>birgt, darf doch festgestellt werden, dass auch im Markgräfler Land ein paar wirklich trockende und durchgegorene Tischweine gemacht werden. Zum Beispiel auch der 2007er Nobling von <a href="http://www.weingut-brugger.de/">Brugger</a>, nebenbei mit Bio-Zertifikat. Die Endrechnung von 13,50.- nimmt selbst auf den Regelfall <a href="http://www.bafoeg-aktuell.de/cms/recht/unterhalt/pflichten-der-eltern.html">Unterhaltsflicht </a>Rücksicht, so dass Mann sich mit gutem Gewissen auf den Heimweg machen kann:</p>
<p><a href="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/09/17092009382_1.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-334" title="17092009382_1" src="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/09/17092009382_1-560x420.jpg" alt="17092009382_1" width="560" height="420" /></a><br />
Es ist 19.34.</p>
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