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	<title>Anthroposophie-im-Alltag.de &#187; freuen</title>
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	<description>Die Welt ist ein Geschenk.</description>
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		<title>Die Brücke &#8211; Le Pont &#8211; Il Ponte</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 11:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexanderdill</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[freuen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich an diesem traumhaften Tag geistig mit einer Replik (natürlich Englisch) auf den Beitrag des US-Nobelpreisträgers Paul Krugman beschäftigt war, sehnte ich mich nach den Ecken, die mir so viel geben. Ich wohne nur 100 Meter von dieser Brücke&#8230;

&#8230;die mich an Spitzweg oder Ferdinand Georg Waldmüller erinnert, auf jeden Fall an eine Zeit, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich an diesem traumhaften Tag geistig mit einer Replik (natürlich Englisch) auf den Beitrag des US-Nobelpreisträgers <a href="http://www.nytimes.com/2009/08/28/opinion/28krugman.html?_r=1&amp;em">Paul Krugman </a>beschäftigt war, sehnte ich mich nach den Ecken, die mir so viel geben. Ich wohne nur 100 Meter von dieser Brücke&#8230;</p>
<p><a href="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/08/29082009194.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-222" title="29082009194" src="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/08/29082009194-560x420.jpg" alt="29082009194" width="560" height="420" /></a></p>
<p>&#8230;die mich an Spitzweg oder Ferdinand Georg Waldmüller erinnert, auf jeden Fall an eine Zeit, wo man noch über Brücken ging, zu Fuß, mit Eseln und Ziegen, mit Kindern und Hühnern. Ich hoffte, ich könne ein bißchen Waldmüller herstellen, so, wie in diesem wundervollen Bild hier&#8230;</p>
<p><a href="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/08/ausstellungen-sammlerlust-Bildergalerie-Waldmueller-1052815699_0.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-225" title="ausstellungen-sammlerlust-Bildergalerie-Waldmueller-1052815699_0" src="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/08/ausstellungen-sammlerlust-Bildergalerie-Waldmueller-1052815699_0-441x560.jpg" alt="ausstellungen-sammlerlust-Bildergalerie-Waldmueller-1052815699_0" width="441" height="560" /></a></p>
<p>Allerdings brauchte ich dazu eine Mutter mit Kindern &#8211; kein unlösbares Problem im kinderreichen Sulzburg:</p>
<p><a href="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/08/29082009198.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-221" title="29082009198" src="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/08/29082009198-560x420.jpg" alt="29082009198" width="560" height="420" /></a></p>
<p>Eine Pose konnte ich nicht arrangieren und möglicherweise speist sich die Lebendigkeit dieses Bildes in erster Linie daraus, daß die Gruppe zufällig vorbeikam und eben - anders als bei Waldmüller &#8211; in ihrem So-Sein ohne Pose erschien, dabei aber dennoch aus der musealen Brücke ein lebendiges Ding machte. Besonders freute ich mich über die Schatten, denen professionelle Fotografen vermutlich das Hauptaugenmerk schenken würden.<br />
Plan: Mehrere Waldmüller-Bilder als Fotos nachstellen. Und das blieb nach diesem Moment übrig:</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-224" title="29082009197" src="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/08/29082009197-420x560.jpg" alt="29082009197" width="420" height="560" /></p>
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		<title>Morgens im Markgräfler Land</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexanderdill</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[freuen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[ratschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Weinberge sind hier noch Weinberge. Zu ihren Füssen leben noch immer die Winzer.
Darf ich dabei bemerken, dass ich ein Morgenmensch bin? Es ist 9 Uhr bei Sulzburg
im Markgräfler Land.


Ich schätzte sie auf achtzig. Natürlich war sie als Neunundachtzigjährige geschmeichelt. Ihr Mann, ein Bauer und Winzer, war vor zwei Jahren gestorben. Sie hatten in 57 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Weinberge sind hier noch <em>Weinberge</em>. Zu ihren Füssen leben noch immer <em>die Winzer</em>.<br />
Darf ich dabei bemerken, dass ich ein Morgenmensch bin? Es ist 9 Uhr bei Sulzburg<br />
im Markgräfler Land.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-large wp-image-106 aligncenter" title="1-19082009063" src="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/08/1-19082009063-560x420.jpg" alt="1-19082009063" width="560" height="420" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Ich schätzte sie auf achtzig. Natürlich war sie als Neunundachtzigjährige geschmeichelt. Ihr Mann, ein Bauer und Winzer, war vor zwei Jahren gestorben. Sie hatten in 57 Jahren Ehe keine Kinder. Als sie 35 war, so sagte ihr damals der Arzt, kam sie bereits in die Wechseljahre. Ihr Mann hatte sich nicht gut gefühlt und hingelegt. Der Arzt kam gleich. Er war schon tot. Nun hat sie ihren Weinberg auf Leibrente verpachtet und wird ihn dem Pächter auch vererben.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-large wp-image-109" title="1-19082009073" src="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/08/1-19082009073-560x420.jpg" alt="1-19082009073" width="560" height="420" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;">Sie ist spezialisiert auf Rote Beete. Der Salat will nicht so recht bei der Hitze. Auch grüne Bohnen mit Erdäpfeln kocht sie. Die Tomaten sind trotz 4 Wochen Hitze grün. Das Unkraut rupft sie nicht mehr. Ihr reicht, was der Garten ihr übrigläßt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-large wp-image-111" title="1-19082009078" src="http://www.anthroposophie-im-alltag.de/wp-content/uploads/2009/08/1-19082009078-560x420.jpg" alt="1-19082009078" width="560" height="420" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">&#8220;Ich freu&#8217; mich, wenn ich &#8216;mal mit jemandem ratschen kann. Bin ja ganz allein.&#8221;, sagt sie. Ich möchte ihr mit meiner Handykamera nicht zu nahe kommen. Als ich weiterradle, gießt sie noch immer das Gemüse.</p>
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