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	<title>Kommentare zu: &#8230;und täglich grüßt das Murmeltier &#8211; Versuch, den Tag noch einmal zu leben</title>
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	<description>Die Welt ist ein Geschenk.</description>
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		<title>Von: Alexander Dill</title>
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		<dc:creator>Alexander Dill</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 16:44:06 +0000</pubDate>
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		<description>Danke! Es sind ja erst ein paar Wochen und ich werde heute (20.09.) anfangen, richtig Gas zu geben.</description>
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		<title>Von: Foersterliesel</title>
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		<dc:creator>Foersterliesel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 14:44:51 +0000</pubDate>
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		<description>naja, auch Frauen die öffentlich nur Salat mit Tofustreifchen essen, kriegen Hunger; vorzugsweise nachts, sie schleichen dann heimlich leise zum Eisschrank und futtern, nur der Hund der alles hört und weiß setzt sich dazu und fordert sein Teil. Woher ich das weiß? Von einem molligen Pflegehund, der mir mitsamt  einem Sack fettarmen Trockenfutters und der strengen Order, dazu ja nur 1% Joghurts und Karottenstückchen zu füttern übergeben wurde und der mich dann nachts aufweckte, zum Eisschrank führte und schlau-erwartungsvoll zu mir aufblickte.
Erst in der zweiten Nacht kapierte ich, warum auch sein Frauerl, das doch immer nur wie ein Spatz aß, mollig war.

Wenn man arbeitet ist es schwierig ordentlich zu essen, die gemeinsamen Mahlzeiten verschieben sich in den späten Abend, man schläft schlecht, ist morgens zerschlagen, ißt nix zum Frühstück, tagsüber hat man keine Zeit...
in Indien wird das MIttagessen als wichtigste Mahlzeit angesehen, es wird zu Hause frisch zubereitet und den Vätern und Gatten ins Büro gebracht, dafür gibt es eigene Zusteller,
die - mit einfachen Mitteln und per Fahrrad -  jedem Papa sein Pappa bringen. Aber dahin können wir natürlich nicht zurück.

Ihr blog mutet wie eine beeindruckend kreative Selbsterklärungs-und Rückgewinnungsunternehmung an,
möge sie gelingen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>naja, auch Frauen die öffentlich nur Salat mit Tofustreifchen essen, kriegen Hunger; vorzugsweise nachts, sie schleichen dann heimlich leise zum Eisschrank und futtern, nur der Hund der alles hört und weiß setzt sich dazu und fordert sein Teil. Woher ich das weiß? Von einem molligen Pflegehund, der mir mitsamt  einem Sack fettarmen Trockenfutters und der strengen Order, dazu ja nur 1% Joghurts und Karottenstückchen zu füttern übergeben wurde und der mich dann nachts aufweckte, zum Eisschrank führte und schlau-erwartungsvoll zu mir aufblickte.<br />
Erst in der zweiten Nacht kapierte ich, warum auch sein Frauerl, das doch immer nur wie ein Spatz aß, mollig war.</p>
<p>Wenn man arbeitet ist es schwierig ordentlich zu essen, die gemeinsamen Mahlzeiten verschieben sich in den späten Abend, man schläft schlecht, ist morgens zerschlagen, ißt nix zum Frühstück, tagsüber hat man keine Zeit&#8230;<br />
in Indien wird das MIttagessen als wichtigste Mahlzeit angesehen, es wird zu Hause frisch zubereitet und den Vätern und Gatten ins Büro gebracht, dafür gibt es eigene Zusteller,<br />
die &#8211; mit einfachen Mitteln und per Fahrrad &#8211;  jedem Papa sein Pappa bringen. Aber dahin können wir natürlich nicht zurück.</p>
<p>Ihr blog mutet wie eine beeindruckend kreative Selbsterklärungs-und Rückgewinnungsunternehmung an,<br />
möge sie gelingen!</p>
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