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	<title>Kommentare für Anthroposophie-im-Alltag.de</title>
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	<description>Die Welt ist ein Geschenk.</description>
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		<title>Kommentar zu Semiotische Tradition in der Nordwestschweiz von Foersterliesel</title>
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		<dc:creator>Foersterliesel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:49:05 +0000</pubDate>
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		<description>sehen Sie nur:
http://www.kurier.at/nachrichten/1963027.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehen Sie nur:<br />
<a href="http://www.kurier.at/nachrichten/1963027.php" rel="nofollow">http://www.kurier.at/nachrichten/1963027.php</a></p>
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		<title>Kommentar zu Ossobucco holt mich zurück von Foersterliesel</title>
		<link>http://www.anthroposophie-im-alltag.de/leben-im-alltag/2009/ossobucco-holt-mich-zuruck/comment-page-1/#comment-176</link>
		<dc:creator>Foersterliesel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 05:59:21 +0000</pubDate>
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		<description>Wieder so ein schöner Beitrag! Es tut uns sehr leid wenn Sie hier dichtmachen, aber wir verstehen es. Für ein interessantes, geistvolles blog das über die gewohnten folkloristischen Anthrothemen hinausgeht, gibts offenbar noch nicht viel Leserschaft. Man muß seine Kräfte gezielt einsetzen, leben Sie wohl und haben Sie vielen Dank, wir werden Ihre anderen sites weiterlesen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder so ein schöner Beitrag! Es tut uns sehr leid wenn Sie hier dichtmachen, aber wir verstehen es. Für ein interessantes, geistvolles blog das über die gewohnten folkloristischen Anthrothemen hinausgeht, gibts offenbar noch nicht viel Leserschaft. Man muß seine Kräfte gezielt einsetzen, leben Sie wohl und haben Sie vielen Dank, wir werden Ihre anderen sites weiterlesen!</p>
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		<title>Kommentar zu Versuchen, niemanden zu verletzen. Ein blühender Abschied. von Johahha Sophia</title>
		<link>http://www.anthroposophie-im-alltag.de/leben-im-alltag/2009/versuchen-niemanden-zu-verletzen-ein-bluhender-abschied/comment-page-1/#comment-175</link>
		<dc:creator>Johahha Sophia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:36:51 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser kleine Artikel hat mich tief bewegt. Vielleicht,weil ich oft fuehle, dass ich diese Novemberbluete bin. Danke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser kleine Artikel hat mich tief bewegt. Vielleicht,weil ich oft fuehle, dass ich diese Novemberbluete bin. Danke.</p>
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		<title>Kommentar zu Semiotische Tradition in der Nordwestschweiz von Foersterliesel</title>
		<link>http://www.anthroposophie-im-alltag.de/leben-im-alltag/2009/semiotische-tradition-in-der-nordwestschweiz/comment-page-1/#comment-174</link>
		<dc:creator>Foersterliesel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:17:57 +0000</pubDate>
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		<description>ein Streik ist eine sozialpsychologische Erfahrung fürs Leben, Ihr Sohn hat Glück!
Ob die Medienwissenschaften eine glückliche Wahl sind, wage ich nicht zu beurteilen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein Streik ist eine sozialpsychologische Erfahrung fürs Leben, Ihr Sohn hat Glück!<br />
Ob die Medienwissenschaften eine glückliche Wahl sind, wage ich nicht zu beurteilen.</p>
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		<title>Kommentar zu Semiotische Tradition in der Nordwestschweiz von alexanderdill</title>
		<link>http://www.anthroposophie-im-alltag.de/leben-im-alltag/2009/semiotische-tradition-in-der-nordwestschweiz/comment-page-1/#comment-173</link>
		<dc:creator>alexanderdill</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:33:27 +0000</pubDate>
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		<description>Das &quot;Wage zu denken&quot; kam von Kant&#039;s Sapere Aude. Weder ich, noch Patrick Bahners von der FAZ, der damals sein Wiedervereinigungs-Feuilleton schrieb, hatten irgendeine Idee, ob. wie und was gedacht werden sollte. Oder warum. Die Kohl-Ära 1982-1998 wird als denklose Zeit in positiver Erinnerung bleiben - wie auch die Wiedervereinigung.
Mein Sohn, Försterliesel, studiert seit einem Monat bei Ihnen in Wien Streik-, äh Medienwissenschaften.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Wage zu denken&#8221; kam von Kant&#8217;s Sapere Aude. Weder ich, noch Patrick Bahners von der FAZ, der damals sein Wiedervereinigungs-Feuilleton schrieb, hatten irgendeine Idee, ob. wie und was gedacht werden sollte. Oder warum. Die Kohl-Ära 1982-1998 wird als denklose Zeit in positiver Erinnerung bleiben &#8211; wie auch die Wiedervereinigung.<br />
Mein Sohn, Försterliesel, studiert seit einem Monat bei Ihnen in Wien Streik-, äh Medienwissenschaften.</p>
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		<title>Kommentar zu Versuchen, niemanden zu verletzen. Ein blühender Abschied. von Foersterliesel</title>
		<link>http://www.anthroposophie-im-alltag.de/leben-im-alltag/2009/versuchen-niemanden-zu-verletzen-ein-bluhender-abschied/comment-page-1/#comment-172</link>
		<dc:creator>Foersterliesel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:25:36 +0000</pubDate>
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		<description>Schön! (Und auch listig) dankeschön!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön! (Und auch listig) dankeschön!</p>
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		<title>Kommentar zu Semiotische Tradition in der Nordwestschweiz von Foersterliesel</title>
		<link>http://www.anthroposophie-im-alltag.de/leben-im-alltag/2009/semiotische-tradition-in-der-nordwestschweiz/comment-page-1/#comment-171</link>
		<dc:creator>Foersterliesel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 17:47:45 +0000</pubDate>
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		<description>woran hätte man denn noch zu denken wagen sollen im Oktober 1990?  ---

 
Bildung hat sich doch total kapitalisiert, all diese neuentstandenen Fachhochschulen und Privatunis, mit Vortragenden unausgewiesener Qualifikation und hohen Studiengebühren bei vagen Jobversprechen.... die staatlichen (alten) Unis haben noch das beste Lehrpersonal und die niedrigsten Gebühren, allerdings Kapazitätsprobleme</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>woran hätte man denn noch zu denken wagen sollen im Oktober 1990?  &#8212;</p>
<p>Bildung hat sich doch total kapitalisiert, all diese neuentstandenen Fachhochschulen und Privatunis, mit Vortragenden unausgewiesener Qualifikation und hohen Studiengebühren bei vagen Jobversprechen&#8230;. die staatlichen (alten) Unis haben noch das beste Lehrpersonal und die niedrigsten Gebühren, allerdings Kapazitätsprobleme</p>
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		<title>Kommentar zu Gospel Gesang und Werbeck-Rausch von Foersterliesel</title>
		<link>http://www.anthroposophie-im-alltag.de/leben-im-alltag/2009/gospel-gesang-und-werbeck-rausch/comment-page-1/#comment-170</link>
		<dc:creator>Foersterliesel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:04:52 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den schönen Bericht! Frau Werbecks Buch &quot;Die Schule der Stimmenthüllung&quot; dürfte noch erhältlich sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den schönen Bericht! Frau Werbecks Buch &#8220;Die Schule der Stimmenthüllung&#8221; dürfte noch erhältlich sein.</p>
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		<title>Kommentar zu Die Zeitchancen der Sonnenuhr von Alexander Dill</title>
		<link>http://www.anthroposophie-im-alltag.de/leben-im-alltag/2009/die-zeitchancen-der-sonnenuhr/comment-page-1/#comment-169</link>
		<dc:creator>Alexander Dill</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 08:59:26 +0000</pubDate>
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		<description>@Marulam: Ich bin vorgestern mit meinem Himmelsknaben vom Goetheanum nach Arlesheim ins Cafe gewandert (der kleine fuhr mit dem Dreirad durchs Goetheanum-Foyer und selten habe ich so negative Reaktionen von Älteren darauf gesehen) und habe unterwegs viele Couleurs von Rentnern gesehen: stolze und verzweifelte, kranke und gesunde. Einer, ein Realschullehrer, hat mich im schönen Cafe in Arlesheim angesprochen. Wenn ich ihre Nummer wüßte, könnte ich nächstes Mal anrufen, wenn ich in Dornach bin.
@Försterliesel: Es freut mich, von Ihnen mehr zu hören über die Zeitblase. Ich glaube allerdings, dass diese bereits 1958 begonnen hat, als Robert Jungck &quot;Die Zukunft hat schon begonnen&quot; schrieb und Galbraith &quot;The Affluent Society&quot; (Und Henry Miller?)  Die beiden waren damals ihrer Zeit darin voraus, dass sie nach den Mühen des Wiederaufbaues Anzeichen von Entspannung wg. Rationalisierung bemerkten; Anzeichen, die von hartnäckigen Trümmermännern bis heute geleugnet werden.
An beide: Ich bin derart viel unterwegs (nicht im Sinne von Kerouac), dass ich nicht so schnell lesen und antworten kann. Bitte verzeihen Sie dies. Meine laufenden Projekte, etwa http://www.commons.ch sind ja auch mit dem Thema engstens verbunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Marulam: Ich bin vorgestern mit meinem Himmelsknaben vom Goetheanum nach Arlesheim ins Cafe gewandert (der kleine fuhr mit dem Dreirad durchs Goetheanum-Foyer und selten habe ich so negative Reaktionen von Älteren darauf gesehen) und habe unterwegs viele Couleurs von Rentnern gesehen: stolze und verzweifelte, kranke und gesunde. Einer, ein Realschullehrer, hat mich im schönen Cafe in Arlesheim angesprochen. Wenn ich ihre Nummer wüßte, könnte ich nächstes Mal anrufen, wenn ich in Dornach bin.<br />
@Försterliesel: Es freut mich, von Ihnen mehr zu hören über die Zeitblase. Ich glaube allerdings, dass diese bereits 1958 begonnen hat, als Robert Jungck &#8220;Die Zukunft hat schon begonnen&#8221; schrieb und Galbraith &#8220;The Affluent Society&#8221; (Und Henry Miller?)  Die beiden waren damals ihrer Zeit darin voraus, dass sie nach den Mühen des Wiederaufbaues Anzeichen von Entspannung wg. Rationalisierung bemerkten; Anzeichen, die von hartnäckigen Trümmermännern bis heute geleugnet werden.<br />
An beide: Ich bin derart viel unterwegs (nicht im Sinne von Kerouac), dass ich nicht so schnell lesen und antworten kann. Bitte verzeihen Sie dies. Meine laufenden Projekte, etwa <a href="http://www.commons.ch" rel="nofollow">http://www.commons.ch</a> sind ja auch mit dem Thema engstens verbunden.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die Zeitchancen der Sonnenuhr von Foersterliesel</title>
		<link>http://www.anthroposophie-im-alltag.de/leben-im-alltag/2009/die-zeitchancen-der-sonnenuhr/comment-page-1/#comment-168</link>
		<dc:creator>Foersterliesel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:30:34 +0000</pubDate>
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		<description>schöne Bilder! aus den von Ihnen genannten Gründen haben auch die Mitglieder der Pariser commune die (mechanischen) Uhren attackiert.- - Sollte auch kein materielles Erbe Ihnen völlige Freiheit ermöglichen, so bekamen Sie doch ein kulturelles, daß Ihnen diese Distanzierung, die Selbgewißheit für verschiedene Gründungen und auch Verweigerungen ermöglicht. Nicht allen Leuten (z.B. den vielen unfreiwillig in eine Ich-AG Gedrängten) geht es so. -- Was das billig für sich arbeiten lassen betrifft: ich glaube es ist im städtischen Bürgertum am schlimmsten und besonders dort, wo es immer einen kolonialen Zustrom an billigen Arbeitskräften gab. So beruht der demographische Erfolg der Franzosen nicht nur auf de Gaulles politischer Weichenstellung nach 45 sondern auf der Verfügbarkeit billigster Kinderfrauen. Mit einer Freundin zusammen war ich vor langer Zeit einmal au pair und zum erstenmal in unserem Leben hungerten wir (wir bekamen als Hauptmalzeit ein Salatblatt mit einem halbierten halben Ei, das von Madame euphemistisch oeuf mimosa genannt wurde; wir hauten dann ab und mieteten mit ein paar anderen au pairs eine Wohnung und stellten fest daß alle oeuf mimosa oder ähnlich wenig gekriegt hatten, und wie viele arme alte einsame Dienstboten sich über die im Freien gelegenen escaliers de service unters Dach hinaufquälen mußten, wo sie mit einem Wellensittich in einem 2x4m chambre de bonne hausten).

Auch hier würden der mittelständische Haushalt und das Kleingewerbe ohne unterbezahlte Schwarzarbeiter nicht auskomen. Die slowakische Grenze und damit die slowakische Putzfrau und Pflegerin sind nah. Und die toughe Gründerin (PR, Journalismus, Nannyschule oder ähnliches) wird nicht davor zurückscheuen sich vom Arbeitsamt eine Studienkollegin bezahlen zu lassen, die bei ihr fronen soll, oder Jüngere mit vagen Versprechungen als Praktikantin zu mißbrauchen. Die Arbeitsgruppe, die Projektgemeinschaft, in der wohl auch gestritten, aber gleich bezahlt und gearbeitet wurde, sind fast völlig Vergangenheit: es war eine glückliche Zeitblase nach 68...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schöne Bilder! aus den von Ihnen genannten Gründen haben auch die Mitglieder der Pariser commune die (mechanischen) Uhren attackiert.- &#8211; Sollte auch kein materielles Erbe Ihnen völlige Freiheit ermöglichen, so bekamen Sie doch ein kulturelles, daß Ihnen diese Distanzierung, die Selbgewißheit für verschiedene Gründungen und auch Verweigerungen ermöglicht. Nicht allen Leuten (z.B. den vielen unfreiwillig in eine Ich-AG Gedrängten) geht es so. &#8212; Was das billig für sich arbeiten lassen betrifft: ich glaube es ist im städtischen Bürgertum am schlimmsten und besonders dort, wo es immer einen kolonialen Zustrom an billigen Arbeitskräften gab. So beruht der demographische Erfolg der Franzosen nicht nur auf de Gaulles politischer Weichenstellung nach 45 sondern auf der Verfügbarkeit billigster Kinderfrauen. Mit einer Freundin zusammen war ich vor langer Zeit einmal au pair und zum erstenmal in unserem Leben hungerten wir (wir bekamen als Hauptmalzeit ein Salatblatt mit einem halbierten halben Ei, das von Madame euphemistisch oeuf mimosa genannt wurde; wir hauten dann ab und mieteten mit ein paar anderen au pairs eine Wohnung und stellten fest daß alle oeuf mimosa oder ähnlich wenig gekriegt hatten, und wie viele arme alte einsame Dienstboten sich über die im Freien gelegenen escaliers de service unters Dach hinaufquälen mußten, wo sie mit einem Wellensittich in einem 2x4m chambre de bonne hausten).</p>
<p>Auch hier würden der mittelständische Haushalt und das Kleingewerbe ohne unterbezahlte Schwarzarbeiter nicht auskomen. Die slowakische Grenze und damit die slowakische Putzfrau und Pflegerin sind nah. Und die toughe Gründerin (PR, Journalismus, Nannyschule oder ähnliches) wird nicht davor zurückscheuen sich vom Arbeitsamt eine Studienkollegin bezahlen zu lassen, die bei ihr fronen soll, oder Jüngere mit vagen Versprechungen als Praktikantin zu mißbrauchen. Die Arbeitsgruppe, die Projektgemeinschaft, in der wohl auch gestritten, aber gleich bezahlt und gearbeitet wurde, sind fast völlig Vergangenheit: es war eine glückliche Zeitblase nach 68&#8230;</p>
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